Interview: „Nichtstun rettet keine Jobs“

Im Interview mit der taz habe ich über die anstehenden großen Umwälzungen gesprochen und dabei auch über die Frage, wie wir den Kapitalismus sozialökologisch zähmen.

Ich bin davon überzeugt: Das gute Leben für alle ist möglich, ohne die Welt zu zerstören. Ich bin Technikoptimist. Vor gar nicht allzu langer Zeit hieß es, die Atomkraft sei unersetzbar. Es hieß, die Photovoltaik sei unbezahlbar und Elektroautos würden an der begrenzten Batteriekapazität scheitern. Heute sind Atomkraftwerke unwirtschaftlich, Photovoltaik ist die günstigste Form, Strom zu erzeugen, und E-Autos fahren 400 Kilometer weit. Man darf nur nicht naiv denken, der Markt würde es allein schon richten. Die Politik muss sich trauen, das neue Denken gegen alte Machtstrukturen durchzusetzen.

Hier gehts zum Interview mit der taz.